Das Ende der Bonuszahlungen?

Ein Paradigmenwechsel bei leistungsabhängigen Prämien deutet sich an.

Offenbar reift unter Vorständen und Aufsichtsräten eine Einsicht, die Psychologen und Ökonomen schon lange schwant: Ziele vereinbaren und Geld daran knüpfen, um die Leistung der Mitarbeiter zu optimieren – das funktioniert nicht mehr. Die Lehre von der Wirksamkeit der monetären Möhre hat ausgedient.

Immer mehr Unternehmen knüpfen Bonuszahlungen nicht mehr an individuelle Leistungen, sondern an den Unternehmenserfolg. Das Ergebnis: das Konkurrenzdenken wird abgemildert, Zufriedenheit und Identifikation mit dem Arbeitgeber steigen.

Lesen Sie hier den ganzen Artikel der Wirtschaftswoche vom 16.03.2018.

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