WEBINAR: Aufzeichnung und Q&A

C-Level Personalberatung: Wie erreichen wir Führungskräfte,

die nicht aktiv suchen.

Was Sie nach dem Webinar wissen

Die richtigen Führungskräfte zu gewinnen, stellt Unternehmen vor große Herausforderungen, vor allem wenn diese nicht aktiv auf Jobsuche sind. Stellen Sie sich auch diese Fragen?

  • Wie starte ich eine C-Level-Rekrutierung?

  • Wo und wie erreiche ich (passive) Kandidaten?

  • Und wie überzeuge ich Führungskräfte, einen (ungeplanten) Wechsel in Betracht zu ziehen?

Das ist seit 55 Jahren unser Arbeitsalltag!

Die Suche nach den richtigen Führungskräften ist oft mühsam und komplex. Interne HR-Abteilungen stoßen hier schnell an ihre Grenzen: Netzwerke reichen nicht aus, der Zugang zu passiven Kandidaten bleibt begrenzt und der Prozess zieht sich oft zu lange hin.

In diesem Webinar zeigen wir Ihnen, wie eine spezialisierte C-Level-Personalberatung diese Herausforderungen meistert.

Was erwartet Sie?

  • Rekrutierungsprozess für C-Level: Von der Vorbereitung bis zur Einstellung
  • Mehrwert der Direktansprache: Warum Direktansprache so erfolgreich ist und wie wir vorgehen
  • Praxisbeispiele

Zielgruppe:

  • Geschäftsführer, Vorstände und HR-Verantwortliche in mittelständischen Unternehmen, die anfangen sich mit dem Thema zu beschäftigen
  • Personen, die Alternativen zum internen C-Level Recruiting suchen

Webinar-Aufzeichnung

Fragen & Antworten

Ihre Fragen sind uns wichtig: Während unseres Webinars sind zahlreiche spannende Fragen aufgekommen, die wir bereits live beantwortet haben – hier finden Sie nun eine kompakte Zusammenfassung aller gestellten Fragen inklusive der wichtigsten Antworten unserer Referenten.

Fragen & Antworten aus dem aktuellen Webinar:

Nein. Eine Anzeige ist kein „Closed-Shop“-Signal, sondern ein zusätzlicher, transparenter Zugang zum Suchprozess. Entscheidend ist die Passung zur Rolle – nicht der Kanal, über den der Kontakt entsteht. Hochwertige C-Level-Anzeigen sollen die Verantwortung, Ausgangslage und Zielrichtung der Position klar machen und auch latent wechselbereite Führungskräfte ansprechen. In der Praxis wird ein relevanter Anteil an Besetzungen tatsächlich über Anzeigen initiiert. Bewerbungen werden daher grundsätzlich auf Augenhöhe geprüft und anhand definierter Kriterien bewertet.

Das hängt stark von Rolle, Hierarchieebene und Komplexität der Organisation ab und lässt sich nicht pauschalieren. Häufig liegt ein strukturiertes Onboarding grob zwischen zwei und acht Wochen, bei komplexen Settings oder Branchenwechseln auch deutlich länger. Entscheidend ist, dass Onboarding nicht „nebenbei“ passiert, sondern aktiv gemeinsam mit dem Unternehmen geplant und gesteuert wird. Wichtig: Mit Vertragsunterschrift endet der Prozess nicht – eine begleitete Übergangsphase erhöht die Chance auf einen erfolgreichen Start deutlich.

Referenzen werden in der Regel nicht ohne Wissen und Zustimmung der Kandidaten eingeholt. Üblicherweise benennen Kandidaten ein bis zwei Referenzgeber, die gezielt angesprochen werden. Um Vertraulichkeit zu wahren, werden Referenzen häufig außerhalb des aktuellen Arbeitsverhältnisses eingeholt, z. B. aus der vorherigen Station oder über ehemalige Führungskräfte/Kollegen, die das Unternehmen bereits verlassen haben. So wird das Risiko minimiert, dass beim aktuellen Arbeitgeber ein Wechselwunsch bekannt wird.

Referenzen sind ein Baustein im Gesamtprozess und werden nicht isoliert als Entscheidungsgrundlage genutzt. Zur Einordnung werden sie typischerweise mit weiteren Verfahren kombiniert, z. B. strukturierte Interviews, mehrstufige Auswahlprozesse und je nach Rolle zusätzliche Diagnostik- oder Assessment-Elemente. Durch diese Mehrquellen-Logik können potenzielle Biases in Einzelmeinungen besser erkannt und relativiert werden.

Die Dauer hängt von Rolle, Marktverfügbarkeit und Prozessdesign ab und ist daher variabel. Typischerweise liegt der Gesamtprozess bei ca. drei bis sechs Monaten. Eine erste belastbare Shortlist entsteht häufig nach vier bis zehn Wochen, danach folgen Interviews, Vertiefung und Vertragsphase. Verzögerungen können entstehen, wenn sich Rahmenbedingungen ändern oder Kandidaten im späten Stadium aussteigen. Entscheidend ist: Bei Dr. Maier + Partner läuft der Suchprozess so lange weiter, bis die Position qualitätsgesichert besetzt ist.

KI kann im ATS bei der Strukturierung und Vorfilterung unterstützen, indem sie Profile anhand des zuvor definierten Anforderungsprofils sortiert (z. B. nach Relevanzstufen). Die Entscheidung, welche Kandidaten tatsächlich geeignet sind und zu Gesprächen eingeladen werden, wird nicht automatisiert getroffen. Lebensläufe und Werdegänge werden inhaltlich durch Berater geprüft und bewertet. KI reduziert vor allem den administrativen Aufwand bei hohen Volumina – ersetzt aber keine professionelle, menschliche Eignungsbeurteilung.

Ein Branchenfokus ist sinnvoll, wenn spezifische Marktlogiken, Regulierung oder Produktverständnis erfolgskritisch sind. Eine zu enge Eingrenzung kann jedoch Transferpotenzial ausblenden, besonders in Funktionen wie Finance, HR, Sales oder Transformation. Entscheidend ist, „Must-haves“ klar von „Nice-to-haves“ zu trennen. Häufig ist ein hybrider Ansatz optimal: Zielbranche plus ausgewählte Nachbarbranchen mit vergleichbaren Geschäftsmodellen oder Wachstumsphasen.

Ein zentraler USP ist die konsequente, professionelle Direktansprache von Führungskräften, die nicht aktiv auf Jobsuche sind. Grundlage dafür ist eine klare Spezialisierung nach Branchen, Regionen und Zielunternehmen, wodurch Suchprofile präzise in passende Kandidatenmärkte übersetzt werden können. Hinzu kommt der Zugang zu einer exklusiven Kandidatenbasis jenseits des offenen Marktes, ergänzt durch langfristig aufgebaute persönliche Beziehungen zu relevanten Entscheidern und Top-Kandidaten. Die Kombination aus Netzwerk, Datenbasis und strukturiertem Prozess wird durch langjährige Markterfahrung (55 Jahre) und über 250 bearbeitete Mandate untermauert.

KI kann diagnostische Verfahren unterstützen, indem sie strukturierte Daten aus Interviews, Assessments oder Fragebögen konsistent auswertet und Muster sichtbar macht. Entscheidend ist: KI liefert Hinweise und Vergleichbarkeit, ersetzt aber keine fundierte, menschliche Beurteilung von Kontext, Kulturpassung und Leadership-Impact. Seriöse Nutzung setzt Transparenz, valide Verfahren und eine datenschutzkonforme Einwilligung voraus. In der Praxis wird KI daher vor allem als Ergänzung eingesetzt, um Entscheidungen zu objektivieren und Bias zu reduzieren – nicht als alleiniger Entscheider.

In der Regel bildet ein CV-Upload eine Grundlage, um Profil, Verfügbarkeit und Projekterfahrung strukturiert zu erfassen. Entscheidend ist jedoch meist eine zusätzliche Qualifizierung, etwa durch ein kurzes Screening oder ein Gespräch, um Expertise, Einsatzmodelle und Rahmenbedingungen einzuordnen. Danach kann das Profil bei passender Anfrage gezielt berücksichtigt werden.

Fragen & Antworten aus dem vorherigen Webinar:

Künstliche Intelligenz unterstützt heute viele Prozesse, doch die finale Auswahl bleibt Aufgabe erfahrener Berater. Ob ein Profil wirklich zum Mandat und zur Unternehmenskultur passt, erfordert menschliche Einschätzung. KI-gestützte Tools werden gezielt im Research eingesetzt, etwa zur Strukturierung von Daten oder zur Vorauswahl, jedoch stets nur ergänzend. Am Ende bleibt die persönliche Ansprache und Beurteilung zentral – denn erfolgreiche Besetzung ist und bleibt ein People-Business.

Ob eine Führungsposition schwer zu besetzen ist, lässt sich nicht pauschal beantworten – jede Suche bringt individuelle Herausforderungen mit sich. Faktoren wie Regionalität, Rahmenbedingungen oder das spezifische Anforderungsprofil spielen dabei eine entscheidende Rolle. Wirklich einfache Besetzungen sind selten. Gefragt ist stets eine passgenaue und differenzierte Herangehensweise.

Ghosting tritt auch auf C-Level-Ebene auf – meist infolge zahlreicher Optionen oder mangelnder Kommunikationskultur. Professionelle Direktansprache und ein enger, vertrauensvoller Austausch, wie wir ihn bei Dr. Maier + Partner pflegen, können solche Situationen jedoch deutlich minimieren. Gerade in Führungsetagen gilt: Man begegnet sich immer wieder – ein respektvoller Umgang ist unerlässlich.

Trotz wirtschaftlicher Zurückhaltung besteht auf C-Level-Ebene weiterhin gezielter Bedarf. Nachfolgeregelungen, demografische Entwicklungen und strategische Veränderungen führen zu selektiven, aber stabilen Suchmandaten. Unternehmen agieren vorsichtig, besetzen Schlüsselrollen jedoch weiterhin aktiv mit zukunftsorientierten Profilen.

Ein gepflegtes, aktuelles LinkedIn-Profil ist die wichtigste Grundlage, um für Executive-Search-Berater sichtbar zu werden. Neben Positionsbezeichnungen und Arbeitgebern sollten auch Aufgabenbereiche, Verantwortlichkeiten und Erfolge kurz dargestellt werden – das erleichtert die gezielte Ansprache erheblich. Zudem erhöht eine aktive Nutzung der Plattform, etwa durch Beiträge oder Vernetzung mit relevanten Entscheidern, die Sichtbarkeit deutlich.

Die fachliche Bewertung erfolgt über einen mehrstufigen Prozess: Nach einem gezielten Research über Plattformen wie LinkedIn und Xing folgen strukturierte Interviews mit standardisierten Checklisten und Fragetechniken. So wird systematisch erfasst, ob Kandidaten den fachlichen Anforderungen der Position gerecht werden.

Die Rüstungsindustrie verzeichnet aktuell ein deutliches Wachstum und zunehmende Investitionen. Gleichzeitig hat sich die Wahrnehmung potenzieller Kandidaten spürbar verändert – Vorbehalte nehmen ab, das Interesse steigt. Der Sektor gewinnt sichtbar an Relevanz im Executive-Search-Kontext.

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Patric Wittmann

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Leistungen bei Dr. Maier + Partner

Als renommierte Personalberatung ist Dr. Maier + Partner schon seit 50 Jahren Ihr perfekter Ansprechpartner bei der Besetzung von Führungskräften im süddeutschen Raum und ganz Deutschland. Bei all unseren Geschäftsaktivitäten als Personalberater ist uns dabei Menschlichkeit besonders wichtig. Wir wissen: Menschen machen Unternehmen erfolgreich. Mit größter Sorgfalt präsentieren wir Ihnen Kandidaten, die nicht nur fachlich, sondern auch menschlich hervorstechen. Dieser Leitgedanke treibt uns an und findet sich in all unseren Geschäftsbereichen wieder.

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